Bodo Schäfer alle Produkte und Partnerprogramm: die komplette Liste
Zitat von A. Fischer am Juli 27, 2026, 10:00 p.m. UhrIch hänge diese Liste hier rein, weil sie in verstreuten Beiträgen immer wieder zusammengesucht werden muss. Gedacht ist sie zum Nachschlagen, nicht als Vorlage für einen eigenen Text – acht Produkte in einem Beitrag sind für die Praxis ohnehin zu viel.
Bücher – 5 € Provision pro Bestellung, kostenfrei für den Leser
- Der Weg zur finanziellen Freiheit
- Ein Hund namens Money
- ICH KANN DAS
- Karriere mit System
- Die Gesetze der Gewinner
Video-Coachings – bis zu 108,74 € Provision pro Verkauf
Live-Seminar – rund 19 € Provision pro Anmeldung
Dazu die Rahmendaten, die man beim Nachschlagen meistens auch braucht: Die Anmeldung ist kostenlos, es gibt keine Bewerbung und die Freischaltung erfolgt sofort – über diese Seite. Werbemittel liegen bereit, also Banner, Textlinks und Newsletter-Vorlagen. Ausgezahlt wird in der Regel monatlich. Getrackt wird über die Sitzung – es zählt, was im selben Bestellprozess mitgeht. Und bezahlte Suchanzeigen auf den Markennamen sind nicht erlaubt.
Was man beim Führen so einer Liste im Kopf behalten sollte: Sie beschreibt einen Stand, keinen Dauerzustand. Produkte kommen dazu, Konditionen ändern sich, Angebote laufen aus. Wer eine solche Übersicht auf der eigenen Seite veröffentlicht, sollte sich einen Termin setzen, um sie gelegentlich gegen den tatsächlichen Bestand im Konto zu prüfen. Eine veraltete Liste mit falschen Beträgen ist schlimmer als gar keine, weil sie Leser in eine Erwartung schickt, die nicht eingelöst wird.
Ein zweiter Punkt zur Vollständigkeit: Drei dieser Titel wurden millionenfach verkauft – die beiden erstgenannten Klassiker und der Titel mit dem Hund. Das ist für die Auswahl relevanter als die Provision, weil bekannte Bücher weniger Erklärung brauchen. Die übrigen beiden Bücher sind schmaler aufgestellt, treffen dafür Zielgruppen, die von den Klassikern nicht abgedeckt werden.
Was in dieser Liste bewusst nicht steht: Empfehlungen, welches Produkt sich für dich rechnet. Das hängt an deinem Publikum, und eine Aufstellung kann diese Frage nicht beantworten. Wer eine Liste als Entscheidungshilfe benutzt, wählt am Ende meistens nach dem höchsten Betrag – und das ist bei Provisionsstufen mit derart unterschiedlichen Hürden die schlechteste aller Vorgehensweisen.
Was ebenfalls nicht drinsteht, weil es niemand seriös liefern kann: Quoten. Wie viele Klicks zu einer Bestellung führen, wie oft aus einer Buchbestellung mehr wird – dafür gibt es keine Zahl, die für alle gilt.
Zur Struktur des Sortiments noch eine Beobachtung, die beim reinen Durchlesen untergeht: Die drei Stufen sind nicht einfach unterschiedlich teuer, sie sprechen unterschiedliche Entscheidungen an. Bei den Büchern entscheidet jemand über sein Interesse, beim Seminar über seine Zeit, bei den Coachings über sein Geld. Das sind drei verschiedene Hürden, und sie liegen nicht in derselben Größenordnung – die Zeitfrage ist für viele die schwerste, obwohl der Betrag dazwischen liegt.
Wer die Liste also für die Planung benutzt, sollte nicht nur die Spalte mit den Provisionen ansehen, sondern danebenlegen, was das jeweilige Publikum gerade am ehesten aufzubringen bereit ist. Bei einer berufstätigen Leserschaft mit Kindern ist Zeit knapper als Geld – da ist das Seminar trotz mittlerer Provision die unwahrscheinlichste Empfehlung.
Für den praktischen Gebrauch würde ich die Liste so verwenden: einmal durchgehen, das Produkt markieren, das am ehesten zu dem passt, worüber du regelmäßig schreibst, und die restlichen sieben erst einmal ignorieren. Sie laufen nicht weg.
Fehlt euch in solchen Übersichten eine Angabe, die ihr regelmäßig woanders nachschlagen müsst?
Ich hänge diese Liste hier rein, weil sie in verstreuten Beiträgen immer wieder zusammengesucht werden muss. Gedacht ist sie zum Nachschlagen, nicht als Vorlage für einen eigenen Text – acht Produkte in einem Beitrag sind für die Praxis ohnehin zu viel.
Bücher – 5 € Provision pro Bestellung, kostenfrei für den Leser
- Der Weg zur finanziellen Freiheit
- Ein Hund namens Money
- ICH KANN DAS
- Karriere mit System
- Die Gesetze der Gewinner
Video-Coachings – bis zu 108,74 € Provision pro Verkauf
Live-Seminar – rund 19 € Provision pro Anmeldung
Dazu die Rahmendaten, die man beim Nachschlagen meistens auch braucht: Die Anmeldung ist kostenlos, es gibt keine Bewerbung und die Freischaltung erfolgt sofort – über diese Seite. Werbemittel liegen bereit, also Banner, Textlinks und Newsletter-Vorlagen. Ausgezahlt wird in der Regel monatlich. Getrackt wird über die Sitzung – es zählt, was im selben Bestellprozess mitgeht. Und bezahlte Suchanzeigen auf den Markennamen sind nicht erlaubt.
Was man beim Führen so einer Liste im Kopf behalten sollte: Sie beschreibt einen Stand, keinen Dauerzustand. Produkte kommen dazu, Konditionen ändern sich, Angebote laufen aus. Wer eine solche Übersicht auf der eigenen Seite veröffentlicht, sollte sich einen Termin setzen, um sie gelegentlich gegen den tatsächlichen Bestand im Konto zu prüfen. Eine veraltete Liste mit falschen Beträgen ist schlimmer als gar keine, weil sie Leser in eine Erwartung schickt, die nicht eingelöst wird.
Ein zweiter Punkt zur Vollständigkeit: Drei dieser Titel wurden millionenfach verkauft – die beiden erstgenannten Klassiker und der Titel mit dem Hund. Das ist für die Auswahl relevanter als die Provision, weil bekannte Bücher weniger Erklärung brauchen. Die übrigen beiden Bücher sind schmaler aufgestellt, treffen dafür Zielgruppen, die von den Klassikern nicht abgedeckt werden.
Was in dieser Liste bewusst nicht steht: Empfehlungen, welches Produkt sich für dich rechnet. Das hängt an deinem Publikum, und eine Aufstellung kann diese Frage nicht beantworten. Wer eine Liste als Entscheidungshilfe benutzt, wählt am Ende meistens nach dem höchsten Betrag – und das ist bei Provisionsstufen mit derart unterschiedlichen Hürden die schlechteste aller Vorgehensweisen.
Was ebenfalls nicht drinsteht, weil es niemand seriös liefern kann: Quoten. Wie viele Klicks zu einer Bestellung führen, wie oft aus einer Buchbestellung mehr wird – dafür gibt es keine Zahl, die für alle gilt.
Zur Struktur des Sortiments noch eine Beobachtung, die beim reinen Durchlesen untergeht: Die drei Stufen sind nicht einfach unterschiedlich teuer, sie sprechen unterschiedliche Entscheidungen an. Bei den Büchern entscheidet jemand über sein Interesse, beim Seminar über seine Zeit, bei den Coachings über sein Geld. Das sind drei verschiedene Hürden, und sie liegen nicht in derselben Größenordnung – die Zeitfrage ist für viele die schwerste, obwohl der Betrag dazwischen liegt.
Wer die Liste also für die Planung benutzt, sollte nicht nur die Spalte mit den Provisionen ansehen, sondern danebenlegen, was das jeweilige Publikum gerade am ehesten aufzubringen bereit ist. Bei einer berufstätigen Leserschaft mit Kindern ist Zeit knapper als Geld – da ist das Seminar trotz mittlerer Provision die unwahrscheinlichste Empfehlung.
Für den praktischen Gebrauch würde ich die Liste so verwenden: einmal durchgehen, das Produkt markieren, das am ehesten zu dem passt, worüber du regelmäßig schreibst, und die restlichen sieben erst einmal ignorieren. Sie laufen nicht weg.
Fehlt euch in solchen Übersichten eine Angabe, die ihr regelmäßig woanders nachschlagen müsst?
